Standbild auf Sailers Grab im Dom zu Regensburg, von den Brüdern Konrad und Franz Eberhard, gestiftet von König Ludwig I. von Bayern. Dieser hatte an Sailers Grab einst bekannt: 

 "Hier ruht der größte Bischof Deutschlands, und mir ist ein Schutzgeist gestorben!"

Eine Schnepfe am Sockel dieses Denkmals

 

Bronzerelief Sailers im Rathaus Aresing, von Bildhauer Max Faller

 

Gemälde Sailers, der seine Hand schützend über zwei Schüler hält auf der Bischof-Sailer-Volksschule in Aresing, Putztechnik von dem Aresinger Künstler Michael Lutz

 

Überlebensgroße Bronzestatue Sailers in der Parkanlage beim Hauptbahnhof in Regensburg; von Bildhauer Max von Widmann (1812-1895), von König Ludwig I. kurz vor seinem Tod (am 29.2.1868) für seinen verehrten Lehrer Sailer gestiftet.

Sailer-Brunnen vor dem Rathaus Aresing von Karlheinz Torge. 1993 wurde dieser Brunnen eingeweiht.

Man beachte die zwei Schnepfen beim Wasserhahn als Andenken an die "Schnepfen-Episode" aus Sailers Kindheit.

Kupferrelief Gedenktafel Sailers von Haindl, München. Seit 1932 ist sie in der Pfarrkirche Aresing.

Sailer-Gedächtnisplatte in der Aula der Bischof-Sailer-Volksschule Aresing, von Bildhauer Torge.

(Links oben Gang Sailers als Knabe mit Vater und Zimmermann Rieger nach München dargestellt, unten links Sailer beim Dozieren inmitten junger Männer, rechts oben Sailer als Bischof, rechts unten Wappen Sailers)  

Büste Sailers in der Ruhmeshalle München (Mit herzlichem Dank an Herrn Theodor Frey, München, für die Bilddatei!)

Sailer-Denkmal in Dillingen. Im Hintergrund die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung.

Stich Johann Michael Sailers von H. Lips (Privatbesitz M. F. Dillingen)

Stich von Joh. Nep. Ortlieb (Archiv Dillingen)

Druckgraphik Sailers von J. Elias Haid (18./19. Jahrhundert) (Stadt- und Hochstift-Museum Dillingen)

Sailers Totenmaske, Rathaus Aresing  

Dieselbe Totenmaske vor einem Ölportrait Sailers (Kopie von Rudolf Leiboldt 1955) im Rathaus Aresing.
Sailers Sekretär Melchior von Diepenbrock: "Aber auch an dem toten Körper zeigte es sich noch, welch edler, reiner, liebevoller Seele Wohnhaus er gewesen; denn lieblich, mild und freundlich war das Antlitz des Verstorbenen anzuschauen." 

 

Sailers Grabplatte im Regensburger Dom, geschmückt zu Ehren seines 175. Todestages im Mai 2007

 

Sailers Bischofswappen

Friedrich C. Schmidt schreibt dazu (s. Literaturverzeichnis): "Die Umrahmung des Wappenschildes zieren der Bischofshut mit Bändern und zwölf Quasten, sowie Mitra, Kreuz und Stab als obligate Insignien eines Bischofs. Als persönliche Zugabe auf dem Wappen erklären sich die Ähren wie folgt: Aus der Ähre kommt das Samenkorn, Symbol für das Wachsen des Reiches Gottes; daraus wird das Eucharistische Brot gewonnen. Das Samenkorn bedeutet auch Tod und Auferstehung Christi. Außerdem drückt die Ähre die Verbundenheit Sailers mit seiner ländlichen Gemeinde Aresing aus."

Das heutige Wappen der Gemeinde Aresing (s. www.aresing.de) erinnert mit einer goldenen Ähre noch stets an den großen Sohn der Gemeinde, Johann Michael Sailer.